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Es wart die Zeit um 650 n.Chr. geschrieben als unsere Stammesväter, wir nennen sie „Die Alt-Vorderen“, großen Reichtum erlangten. Doch auf diesem Reichtum lag ein Fluch, der „Fluch der Nordmänner“ (Jävla Nordmannen).
Zu dieser Zeit nannte man sie noch „Fahrende Mannen“ (Fahrendes oder Reisendes Volk). Deren Vorfahren stammten aus den nördlichen Landen des heutigen Schwedens, doch mit der Zeit der großen Raubzüge wanderten sie ’gen Süden, näher zur Küste. Durch diese Umsiedelung wart es den Männern gegeben schnell auf Beutezug zu segeln und auch wieder genau so schnell zu verschwinden wie sie gekommen waren. Dieser strategische Vorteil verhalf ihnen in kürzester Zeit zu großem Reichtum, ausgedehnten Handelsrouten und einen gefürchtetem Ruf. Doch war dies nur kurze Zeit ein Segen für unsere Urväter.
…2 Jahrhunderte später…
Dort wo Reichtum ist sind bekanntlich auch Neider, was zu großen Auseinandersetzungen zwischen den Stämmen des Nordens und des Südens führte. Große grausame Schlachten wütenden über das Land, das die Erde blutete. Doch die Stammesältesten der Nordstämme wollte die ganze Herrschaft über das Land. So verbündeten sie sich mit Stämmen der Kelten die sie bei ihrem Plan unterstützen sollten. Durch die zahlenmäßige Überlegenheit gelang es ihnen die Stämme unserer Urväter und Väter des Südens fast vollständig aus zu löschen. Doch mussten auch sie einen großen Preis dafür zahlen, denn die Kelten wandten sich gegen sie…
Nun schreiben wir das Jahr 1123 n.Chr. Wir die wir überlebt haben sind nun auf der Suche, auf der Suche nach Spuren von all denen die fliehen konnten. Jenen die sich als Händler und Handwerker in den Regionen Germaniens nieder ließen, aber auch all denen die ziellos durch die Lande ziehen.
Wenn uns dies gelingt werden wir ein letztes Mal in die Schlacht ziehen. Ein letztes Mal um das Schicksal unserer Ahnen mit Blut zu rächen, um dann in Frieden nach der Art der „Altvorderen“ zu leben. 
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